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2015

Unsere Orgel erklingt wieder im Gottesdienst.


Intonateur Georg Schröder bei der Arbeit
Herr Georg Schröder, Orgelbauer und Intonateur der Orgelbaufirma Stockmann und

Niklas Koch bei der Feinabstimmung
Herr Niklas Koch, Auszubildender als Orgelbauer, richten die Orgelpfeifen aus und stellen die gesamten 1.584 Pfeifen so ein, dass die Orgel ab Mitte November wieder klangvoll die Gottesdienste begleitet.

Herr Schröder als Intonateur stellt die Orgel so ein,
Intonieren am Spieltisch
dass der Klang etwas „grundtöniger“ und „fülliger“ daherkommt. Intonation hat auch etwas zu tun mit Lautstärken- einstellung der einzelnen Register und vor allem, betont Herr Schröder, soll die Orgel mit dem heutigen Zeitklang ausgestattet - intoniert werden.

 

Der Arbeitsplatz des Intonateurs ist nicht nur der "Spieltisch", Blick in den Innenraum der Orgel sondern vor allem auch der Innenraum der Orgel – d.h. er beschäftigt sich mit jeder einzelnen Pfeife.
Das Pedalwerk erstrahlt im neuem Glanz
Es ist eine Arbeit, die vor allem ein gutes Gehör und ein gutes Gespür für Musik braucht. Ich durfte mich davon überzeugen lassen.

 

Aber nicht nur die Orgelpfeifen wurden gereinigt und überholt sondern auch alles andere, das zur Orgel dazugehört. Da wurden einige Tasten neu belegt, die Orgelbank neu abgezogen und auch das Pedalwerk glänzt wieder wie neu.

Wir können uns auf den neuen Klang unserer Orgel mit ihren 23 Registern freuen.

 
 

Die Orgel in St. Cyriakus bleibt in den nächsten Wochen stumm!


Orgelreinigung in St. Cyriakus
Seit dem 28. September 2015 wird die Orgel in der St. Cyriakus-Kirche gereinigt. Die letzte Reinigung war im Jahre 1993. Viel ist in dieser Zeit passiert, so dass eine Reinigung der gesamten Orgel notwendig wurde.

Die Reinigung einer Orgel braucht gutes Fachpersonal, braucht Personen, die sich vor allem auch mit dem Orgelbau auskennen.

Da unsere Orgel
Orgelbauer Karl-Heinz Gripshöfer

Orgelbauer Christian Koerdt
von der Firma Stockmann aus Werl 1976/1977 gebaut wurde übernehmen nun auch die Orgelbauer der Firma Stockmann, diese Arbeit.

 
 

Es ist nun nicht nur damit getan, die einzelnen Pfeifen auszubauen, zu reinigen und wieder einzubauen.


Die ausgebauten Pfeifen

warten auf Reinigung

und Wiedereinbau

Wenn diese Arbeit getan ist, muss die Orgel wieder neu intoniert werden. Alles das braucht Zeit. Aller Voraussicht nach wird die Orgel wieder Mitte November im Gottesdienst erklingen.

Eine Orgel ist und bleibt immer noch die „Königin der Instrumente“. Eine Orgel kann den Menschen mitreißen und hinwenden zu Gott, ihn bewegen zu Bitte, Lob und Dank.

 
 
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2. Festgottesdienst am Sonntag, 30. 08. 2015 um 10:15 Uhr am Dorfgemeinschaftshaus in Hummeldorf


Am kommenden Sonntag feiert der Ortsteil Hummeldorf das Jubiläum seines 1125 jährigen Bestehens. Diesen besonderen Anlass wollen wir mit einem Festgottesdienst um 10:15 Uhr eröffnen, der vom Musikverein mitgestaltet wird.
Die ganze Gemeinde als auch Gäste von außerhalb sind zu diesem feierlichen Ereignis herzlich eingeladen. Das Hochamt wird an diesem Tag deshalb von der Kirche zum Dorfgemeinschaftshaus in Hummeldorf verlegt. Wir rechnen mit einer hohen Beteiligung, weil im Anschluss an den Festgottesdienst Herr Dr. Andreas Eiynck, Leiter des Emslandmuseums Lingen, den Festvortrag zum Jubiläum halten wird. Der Heimatverein und der Festausschuss zeigen sich sehr erfreut darüber, mit Herrn Dr. Eiynck einen versierten Kenner und vielfach interessierten Heimatforscher als Festredner für das 1125 jährige Jubiläum von Hummeldorf gewinnen zu können.
Hummeldorf ist weitaus mehr als eine Bauernschaft unter anderen. Bereits in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts wurde beim Elsbach eine Münze römischen Ursprungs als auch an anderer Stelle ein römischer Fingerring gefunden; Beweise dafür, dass es bereits in der Antike Verbindungswege durch diese Region gab. Hummeldorf ist zudem das Bindeglied zwischen Salzbergen und Bentlage/Rheine, wo es ab dem 9. Jahrhundert in Folge der Missionierung des Heiligen Bischof Ludger erste Kirchen gab. Ab dem 12. Jahrhundert ist auch für Salzbergen ein Kirchbau bezeugt. Hummeldorf war immer Grenzgebiet zwischen den Königreichen und Bistümern. Nach der Niederlage Napoleons und der Neuordnung Europas durch den Wiener Kongress 1815 gelangte Salzbergen zum Königreich Hannover und wurde 1821 dem Bistum Osnabrück zugeschlagen. Heute läuft die Bistums- und Bundeslandgrenze durch Hummeldorf, dem kleinen Ort, der geschichtlich doch von großer Bedeutung ist.

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Die Reliquien der Heiligen Ursula und ihrer Gefährtinnen sowie die Gebeine der Thebäischen Legion, die am Sonntag, 28.06.2015 in dem Altar der St. Josefskappelle beigesetzt werden sollen wurden am Freitag in Osnabrück abgeholt. In der bischöflichen Kanzlei wurden die Reliquien vom Generalvikar Theo Paul übergeben. Vier Ursulas bekamen die Reliquien und die Urkunde. Die Reliquien wurden würdevoll nach Salzbergen begleitet.

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Lingenere Tagespost vom 01.07.2015
GROSSER TAG FÜR HAUS ST. JOSEF
Kapelle in Salzbergen erstrahlt in neuem Glanz
Generalvikar Theo Paul salbte am Sonntag den Altar in der wieder eingeweihten Kapelle des Altenpflegeheims St. Josef in Salzbergen. Foto: Peter Löning
Salzbergen. Mit einem festlichen Gottesdienst ist am Sonntag die renovierte Kapelle im Salzbergener Altenpflegeheim Haus St. Josef wiedereröffnet und eingeweiht worden.
Sieben Monate Bauzeit sind diesem Ergebnis im Haus St. Josef vorausgegangen, in denen ausgehend von einer dringend nötigen energetischen Sanierung eine komplette Neugestaltung vollzogen wurde. Federführend waren der Architekt Günter Liedtke und der Innenarchitekt Franz-Josef Hüveler am Werk. Neben einem neuen Heiz- und Beleuchtungskonzept und neben einer umfangreichen Dämmung wurde auch an Barrierefreiheit gedacht und eine sehr besinnlich einladende Atmosphäre geschaffen – bei bewusst sehr schlicht gehaltener Ausstattung.
Wie ausgebreitete Arme stehen zwei hölzerne Lammellenkonstruktionen um den Altar, dessen einfache Steinplatte wiederum auf einem Holzsockel ruht. Hinter dem Altar tut sich eines von drei bodentiefen Fenstern auf, das den Blick freigibt nach draußen. Verspielt über die Fensterfläche fließende Buntgläser, gestaltet von der Salzbergener Künstlerin Rebecca Flege, nehmen Bezug auf Vers 13 aus dem 13. Kapitel des Korintherbriefes und symbolisieren die drei göttlichen Tugenden, Glaube, Liebe und Hoffnung. Die Farben blau, rot und grün finden sich in gleicher Gestalt am Altar wieder. Ein überaus angenehmer Kirchenraum ist so entstanden.
Zu seiner Einweihung indes bekam man fast keinen Fuß auf den Boden, war die Kapelle doch prall gefüllt, als Generalvikar des Bistums Osnabrück, Theo Paul zusammen mit Pastor Pierre Toissaint Roy und Pfarrer Michael Langkamp Einzug hielt, um in dem anstehenden Festgottesdienst dem Raum seine Sakralen Weihen zu erteilen. Gemeindevertreter, Gruppen und Verbände waren zu diesem Ereignis gekommen und natürlich die Hausbewohner, denen diese Kapelle zugedacht ist.
Zunächst war da die Weihe des Vortragekreuzes sowie des Ambos. Die Fenster wurden gesegnet, Reliquien wurden beigesetzt und der Altar mittels Besprechung, Salbung und Weihrauchbrand seiner Bestimmung übergeben. Ein sehr geistliches, wie eindrucksvolles Prozedere.
Glaube, Liebe und Hoffnung waren denn auch Thema durch die ganze Messe, wie auch in der Lesung. Der Gottesdienst wurde musikalisch begleitet von Luise Grottke an der kleinen und doch so klangschönen Orgel sowie dem von ihr geleiteten Kirchenchor.
Bilder präsentiert
Als am Ende die Kinderkirche hinzustieß, ließ sich Theo Paul in seiner ansprechend menschlichen Art die gemalten Bilder präsentieren und lud Kinder und Eltern ein, sich abschließend mit hinter dem Altar zu versammeln „dann können sie in 20 Jahren sagen, sie seien dabei gewesen.“
Dem würdigen und schönen Gottesdienst folgte ein kleiner Sektempfang im Garten des Hauses St. Josef.

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„Durch die Nacht“
Nachtwanderung für Männer von Gründonnerstag auf Karfreitag

Die Männerseelsorge des Bistums Osnabrück machte in Zusammenarbeit mit dem Dekanat Emsland-Süd für Männer in der Karwoche ein besonderes Angebot. Eingeladen waren Männer mit dem Sinn für das besondere Erleben, für das Fragen und Suchen, für das Aufbrechen trotz Dunkelheit, für das Gehen und Schweigen. Über 20 Männer machten sich auf den Weg „Durch die Nacht"von Salzbergen nach Holsten.
Die Teilnehmer kamen vom Twist, Spelle, Thuine, Emsbüren und Salzbergen.
Nach einem kurzen „Kennen lernen" in der Arche, nahmen alle am Gründonnerstagsgottesdienst in der St. Cyriakus-Kirche teil.

 
 
 
Anschließend ging es über den Wieschebrink nach Holsten. Unterwegs wurde an 3 Stellen eine „Statio" gehalten. Abschluss war in der St. Marien-Kirche in Holsten mit der 4. Statio.

Mit einer Agapefeier im Dorfgemeinschaftshaus schloss der Männergang durch die Nacht ab. Für 2016 ist wieder ein Gang durch die Nacht geplant, diesmal von Emsbüren nach Salzbergen. Wer jetzt schon Lust verspürt mit zu gehen, der merke sich schon mal den Gründonnerstag 2016 am 24.3.20 16 vor.
Weitere Informationen zur Männerseelsorge können bei Diakon Helmut Heitz, Diözesanmännerseelsorger, Tel.: 05976 94369, Mail: , oder bei Artur Wenker, Tel.: 05976 3445742, Mail: , eingeholt werden.

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Lingener Tagespost vom 10.03.2015
Vor 70 Jahren Bombardierung
Gedenkgottesdienst in Salzbergen für den Frieden
Vor den Bildern des vor 70 Jahren zerbombten Salzbergen legten Flüchtlinge und Vertreter des Internationalen Freundeskreises gemeinsam mit Pfarrer Michael Langkamp einen Gedenkkranz zur Mahnung an den Frieden nieder. Foto: Anne Bremenkamp

Salzbergen. Frühlingsblau spannt sich der Himmel über der St.-Cyriakus-Pfarrkirche in Salzbergen. Ihre Glocken laden zum Gedenkhochamt an die 70 Jahre zurückliegende Bombardierung der Gemeinde ein, um gemeinsam für den Frieden zu beten.
Unwillkürlich kommt die Frage auf, wie der Himmel am 6. März 1945 für die Menschen in Salzbergen aussah, bevor gegen Mittag 4000 Bomben daraus fielen. Große Teile des Dorfes wurden in Schutt und Asche gelegt, und mehr als 40 Menschen starben. Festzustellen bleibt: Alle Menschen dieser Erde leben unter ein und demselben Himmel, für viel zu viele ist Krieg, Flucht und Vertreibung aber auch heute nicht von gestern.
„Frieden ist alles andere als selbstverständlich. Dankbar sollten wir alle aus der Verantwortung zu Gott und den Menschen heraus leben und handeln“, betonte Pfarrer Michael Langkamp, bevor zur Mahnung für den Frieden ein Blumenkranz vor den verstörenden Bildern eines zerbombten Salzbergens niedergelegt wurde.
Langkamp verwies darauf, dass ihm persönlich das Thema sehr nahe gehe, weil er als Militärseelsorger in den Krisen- und Kriegsgebieten dieser Welt unmittelbar Zeuge des durch Krieg und Vertreibung verursachten Elends geworden sei. Direkt von der Not grausamen Unfriedens betroffen ist Hammade Hammade, ein junger Mann, der mit seiner Familie aus Syrien geflohen ist und in Salzbergen eine herzliche Aufnahme vorfand. Er berichtete in einem gefüllten Gotteshaus in bemerkenswert gutem Deutsch von den Schrecken seiner Vergangenheit und von seiner Hoffnung für die Zukunft. Sein Schicksal steht stellvertretend für alle Menschen, die gewaltsam aus ihrer Heimat entwurzelt wurden, damals wie heute.
Seit dem Zweiten Weltkrieg stets eine aktuelle Herausforderung bleibe für die Gemeinde Salzbergen die Aufnahme, Unterbringung und Integration von Flüchtlingen, betonte der stellvertretende Bürgermeister Hermann Hermeling. Während nach dem Zweiten Weltkrieg mehr als 200 Menschen aus den Ostgebieten in Salzbergen unterkamen, waren es Anfang der 80er-Jahre rund 100 vietnamesische Kontingentflüchtlinge und weitere zehn Jahre später etwa 200 Spätaussiedler aus Russland. Seit 2010 hat Salzbergen 56 Menschen aus Afghanistan, Eritrea, Mazedonien und Serbien aufgenommen. Über ein besonderes Aufnahmeprogramm sind 15 Menschen aus Syrien dazugestoßen. „Die Gemeinde Salzbergen kann sich stützen auf eine über Jahre gewachsene Willkommenskultur und eine außerordentlich große Hilfsbereitschaft“, dankte Hermeling insbesondere der Tatkraft des Internationalen Freundeskreises, für den auch die Kollekte bestimmt war. Der örtliche Musikverein begleitete das kirchliche Fest und bewies, dass der gute Ton in Salzbergen nicht nur gelebt, sondern auch gespielt wird.

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„DANKE-SCHÖN“ an die CaritassammlerInnen

Am 28.4.2015 fand in der Arche ein „DANKE-SCHÖN“ aller CaritassammlerInnen statt.
Artur Wenker begrüßte 22 Sammlerinnen und Sammler bei Kaffee und Kuchen und begrüßte besonders Marcus Drees vom Caritasverband Emsland und Ottmar Steffan vom Caritasverband für die Diözese Osnabrück.
Ottmar Steffan berichtet über das Projekt „Eine Kuh für Marx“ vor den CaritassammlerInnen in der Arche Ottmar Steffan berichtete über das Projekt des Caritasverbandes: „Eine Kuh für Marx“.
Seit Ende der 90er Jahre besteht zum Bistum an der Wolga ein enger Kontakt, der dortige Bischof Pickel ist gebürtig aus der Nähe von Dresden.
Der Caritasverband der Diözese versucht dort eine Caritasstruktur aufzubauen, um den Menschen zu helfen, denn eine Hilfesystem wie wir es hier kennen, z.B. in der Pflege gibt es dort nicht.
Wer ins Krankenhaus kommt muss seine Mahlzeiten und seine Bettwäsche selber mitbringen. Eine Pflege wie wir es hier kennen, mit waschen, betten und lagern gibt es dort nicht. Das müssen Angehörige leisten und nicht das Krankenhaus. Genau so ist es auch im häuslichen Umfeld, eine Versorgung über einen Pflegedienst gibt es nicht, daher gibt es auch kaum Altenheime, und wenn, dann nur in Moskau oder St. Petersburg.
In dem Bistum an der Wolga arbeiten 45 Priester. Das Bistum ist ca. so groß wie Deutschland.
Hier im Bistum an der Wolga unterstützt der Diözesancaritasverband das Projekt Friedensschule mit Schulaufgabenhilfe und Mittagessen. Die ambulante Pflege soll aufgebaut werden,
Der Caritasverband leistet hier Hilfe, weil der Staat nicht bereit und in der Lage ist hier zu helfen. Die katholische Kirche in Russland hat angefragt ob der Caritasverband helfen kann und er hat zugesagt. Näheres kann auch im Internet unter „Eine Kuh für Marx“ nachgelesen werden.

Marcus Drees bedankt sich bei den CaritassammlerInnen Marcus Drees dankte allen SammlerInnen für die geleistete Tätigkeit, denn: „Sie sind wie der Kitt der Gesellschaft, Sie sorgen dafür, dass es Menschen hier in der Region besser geht, Sie leisten Hilfe und Unterstützung. Wir sind darauf angewiesen, Sie tun es.“
Als kleinen Dank überreichte er eine Bildfaltkarte mit Spruchkreuz.

Artur Wenker bedankte sich bei den beiden Gästen für den Vortrag und überreichte als Gastgeschenk einen Salz und Pfefferstreuer, denn Ihr seid wie das Salz der Erde (Mt 5,13-16).
Bei den Sammlerinnen und Sammlern bedankte er sich im Namen der Kirchengemeinde St. Cyriakus mit einem herzlichen „Vergelts Gott“. Heute ist es als Kirche wichtig auch über die Dinge die im Verborgenen geleistet werden zu berichten.

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Sternsingeraktion 2015

„Gib uns heute das Brot, das wir brauchen“

Sternsinger aus Salzbergen und Holsten sammelten über 14.125.- Euro für Kinder in Not

Salzbergen / Holsten. Sternsinger der Pfarrgemeinden St. Marien Holsten und St.Cyriakus Salzbergen waren ganz schön stolz. Anfang Januar 2015 waren 165 kleine und große Könige in ihren prächtigen Gewändern sowie zahlreiche jugendliche und erwachsene Begleiter unterwegs zu den Menschen. An unzähligen Türen schrieben sie ihren Segensspruch „20*C+M+B+15" Christus Mansionem Benedicat. „ Gott segne dieses Haus“. Das Ergebnis ihres Engagements kann sich wahrlich sehen lassen: über 14.125.- Euro kamen bei der Sammlung in Holsten und Salzbergen zusammen, mit denen Not leidende Kinder in aller Welt unterstützt werden. Passend zum aktuellen Leitwort „Segen bringen, Segen sein" stellten die engagierten Mädchen und Jungen damit klar: Sie bringen nicht nur den Segen zu den Menschen, sie sind zugleich selbst ein Segen für die Kinder dieser Welt.

Artur Wenker, Mitarbeiter der Kirchengemeinde, war vom Einsatz der zahlreichen Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen in seiner Gemeinde begeistert: „Unsere Gruppen waren wirklich klasse". Kinder, Jugendliche, Erwachsene, die Gruppe „Tabaluga" und nicht zu vergessen die Frauen Lammers, Mersch, Wirtz und Kestering der Parametengruppe, die die Sternsinger immer einkleiden.
Sowie Cilli van Dülmen mit ihren Töchtern, und Marion Schütt, die in Holsten zusammen mit dem FSJler Lukas Fischer, sich um Teile der Organisation und das leibliche Wohl der Sternsinger gekümmert haben. Alle haben sich in den Dienst der Aktion gestellt, als Begleiter, Fahrer, Geldzähler oder Kaffee / Kakaokocher. An den Sammeltagen erfuhren die Sternsinger auch Unterstützung durch Pastor Roy, der jeweils eine Gruppe in Holsten und in Salzbergen begleitete. Sie alle sind wirklich ein Segen.
Bei der Sternsingeraktion haben die Kinder viele Süßigkeiten geschenkt bekommen. Einen großen Teil dieser Süßigkeiten spendeten die Sternsinger der Sozialpädagogischen Familienhilfe (SPFH). Frau Vehring und Frau Hartkemeier von der SPFH nahmen gern die Spende entgegen und erklärten den Kindern, was die SPFH macht.