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2016

Sonnenscheinpreis 2016 für den IFS

Auf Vorschlag der Kirchengemeinde und des Hauses St. Josef ist der IFS (Internationaler Freundeskreis Salzbergen) am Samstag, 10.9.2016, in Osnabrück durch Weihbischof Wübbe geehrt worden. Reinhold Jeusfeld und Artur Wenker haben im Namen der Kirchengemeinde die Leistungen der IFS bei der Integration und das vielfältige Engagement der Bürgerinnen und Bürger beschrieben.
Im Gottesdienst ging Weihbischof Wübbe auf die vielfältigen Initiativen und Gruppen im Bistum ein, diese Vielfältigkeit würde sich auch hier bei der Ehrung widerspiegeln. Er dankte allen Gruppen für den ehrenamtlichen Einsatz.
Vor dem Dom in Osnabrück war eine Festmeile aufgebaut, mit vielen Ständen, von der Saftbar bis zu kulinarischen Genüssen. Auf der Festbühne moderierte Ludger Abeln die Verleihung des Sonnenscheinpreises.
Die Veranstaltung um die Preisverleihung, der „Rosenbrot-Event „ sollte dazu beitragen, das von allen zu diesem Zweck gebackenen Rosenbrote, eine besondere Kreation der Bäckerinnung, 50 Cent für die Arbeit des Caritasverbandes für die Flüchtlingsarbeit des Caritasverbandes bestimmt ist.
Eine ganze Reihe von Bäckern im Emsland der Grafschaft und des Osnabrücker Landes verkaufen dieses Rosenbrot in den nächsten Wochen.
Anlässlich des 1oo jährigen Bestehens der Caritas wurden alle qualifizierten Gruppen geehrt, und durch die Preisverleihung wertgeschätzt. Insgesamt wurden 30 Gruppen oder Personen geehrt.
Der IFS erhielt ein Preisgeld von 500 €. Mara Schulten vom Vorstand nahm den Preis auf der Bühne entgegen.

Auf dem Foto von links
Maria Wewel, Jan Abbassi, Erhard Kleppe, Reinhold Jeusfeld, Christina Landwehr, Mara Schulten, Manfred Buers, Regina Bertling, Hannelore Buers, Monika Rotermann, Artur Wenker, Christel Kleppe

Fotos von der Festbühne und der Salzbergener Gruppe

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Pastor Pater Sebastian Mukalel Devasia

Geboren bin ich am 15.2.1967 in Indien, und aufgewachsen in einer ganz anderen Kultur und Lebensart. Im Kerala, dem Südlichsten Bundesland von Indien, habe ich meine Kindheit und Jungendzeit verbracht. 1983 bin ich ins Priesterseminar des Carmeliten Ordens eingetreten und am 30.12.1997 zum Priester geweiht worden. Nach der Priesterweihe war ich für zehn Jahren Pastor in der nordindischen Provinz unserer Mission. In der Zeit habe ich als Lehrer in der Schule unterrichtet.
Am 1.9.2008 bin ich nach Deutschland gekommen und habe als Kaplan in einer Pfarrei im Erz-Bistum München gearbeitet. Am1.9.2011 bin ich zum Bistum Osnabrück gekommen und war bis August 2016 als Pastor in der Pfarreiengemeinschaft Georgsmarienhütte Ost tätig. Mit Wirkung vom 1. August 2016 hat Bischof Franz-Josef Bode mich zum Pastor der Pfarreiengemeinschaft St. Cyriakus, Salzbergen / Unbeflecktes Herz Mariens, Holsten-Bexten, ernannt. Ich freue mich auf die Begegnung mit vielen Menschen hier in Salzbergen und Holsten-Bexten.

 
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Bilder vom Abschied von Pastor Roy: siehe Bildergalerien!

Pastor Roy verabschiedet sich vom Pfarrteam

Facebook Haiti-Kreis Salzbergen/Holsten

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FAMILIENFREIZEIT 2016
Wo 2 oder 3 in Gemeinschaft versammelt sind…..
war das Thema der Familienfreizeit vom 5.5. – 7.5.2016 der Pfarreiengemeinschaft Salzbergen und Holsten-Bexten.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

32 Erwachsene und 43 Kinder waren für ein langes Wochenende in der Landvolkhochschule in Oesede.
Thematisch ging es u.a. um Zeitdiebe, was nimmt mir/uns Zeit, sind wir eher der „Lerchentyp“ also der Frühaufsteher, oder der „Uhutyp“, der eher Nachtaktive?
Was ist das Eisenhower-Prinzip?
Wir haben gelernt Pralinen, Schokokrossis, und Smothies herzustellen. Auch haben wir real erfahren, dass wir als Gemeinschaft bzw. gemeinschaftlich viel mehr schaffen können als allein.
Natürlich kamen Kreativität, Spiel und Spaß nicht zu kurz. Bei Stockbrot, Lagerfeuer und dem Rudelsingen wurde so manches Lied zum Besten gegeben.
Im Gottesdienst am 7.5.2016, mitgestaltet von den Teilnehmern, wurden einige Kreative Produkte der Familienfreizeit durch die Teilnehmer vorgestellt, Steckenpferd, Kerze, Kreuze, Schlüsselanhänger und Armbänder.
Sowohl die Kinder als auch die Eltern fanden das lange Wochenende super und sprachen sich dafür aus, so etwas unbedingt zu wiederholen.
An dieser Stelle sei der Kirchengemeinde gedankt, die die Kosten für die Kinder übernommen hat und der Bürgerstiftung, die das Wochenende mit einer großzügigen Beihilfe unterstützte.

Neues Malbuch für Kinder von der St. Cyriakus-Kirche erschienen

„Mein Malbuch St. Cyriakus Salzbergen“ heißt das neue Heft mit Bildern zum Ausmalen von der St. Cyriakus-Kirche in Salzbergen, das in diesen Tagen in der Kirchengemeinde erschienen ist. Gestaltet haben es Mathias Focks und Lukas Fischer, die beide in den vergangenen Jahren ihr „FSJ“, also ein Freiwilliges Soziales Jahr“ in Salzbergen gemacht haben. Zahlreichen Fotos vom Kirchenraum und den verschiedensten Gegenständen aus der Kirche stehen die Bilder zum Ausmalen jeweils gegenüber. Dazu kommen verschiedene, für Kinder gut verständliche Erklärungen zu den einzelnen Darstellungen. Platz zum Selber-Malen und Einkleben von Bildern, eine Zeittafel zur Geschichte der Kirche und ein Vorwort von Pastor Langkamp ergänzen das Buch. Es soll Kindern helfen, unsere Kirche kennenzulernen, und eignet sich sehr gut für alle Kinder in der Grundschule und im Kindergarten, aber auch für „Kind-gebliebene“ Erwachsene, die unsere Kirche mögen. Das Buch ist in der Kirchengemeinde zum Preis von 1;- Euro erhältlich und eignet sich auch sehr gut als Geschenk für Kinder und Enkel-Kinder.
Michael Hackenberg

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1. Der Weg zur Taufe als Erwachsener

In der Anfangzeit des Christentums war es der Normalfall, dass Erwachsene zur Taufe kamen. Ungewöhnlich war es damals nicht und ist es auch heute nicht. Erst später hat sich die Kindertaufe durchgesetzt – als immer mehr getaufte Erwachsene den Wunsch hatten, ihre Kinder von Beginn an im Glauben zu erziehen.

Heute ist es der „Normalfall“, dass überwiegend Kleinkinder getauft werden – aber – seit einigen Jahrzehnten kommen auch immer mehr Erwachsene und fragen nach der Taufe. Gründe hierfür sind vielfältig.In den vergangenen fünf Jahren haben sich rund 300 Erwachsene im Bistum Osnabrück taufen lassen, weil sie neu zum Glauben gefunden haben. Von Jahr zu Jahr sind steigende Zahlen bei den Erwachsenentaufen zu beobachten.
Erwachsene kommen aus ganz unterschiedlichen Kontexten zur Taufe. Der eine oder andere hat über den Partner zum Glauben gefunden oder ist über die Geburt eines Kindes neugierig geworden. Andere stammen aus Osteuropa, wo sie über Jahre ihren Glauben nicht ausleben konnten. Oft sind unter den Bewerbern Menschen, die in Ostdeutschland aufgewachsen sind; als Kinder kamen sie mit dem Glauben nicht in Berührung.
Wer sich einmal für den Weg entschieden hat, muss mit einer Vorbereitungszeit von sechs bis zwölf Monaten rechnen. Genau festlegen lässt sich dieser Zeitraum allerdings nicht: Die Hinwendung zum Glauben ist ein sehr persönlicher Prozess. Für jeden Menschen gestaltet er sich anders – je nach Vorwissen und Geschichte. Jeder geht den Weg der Taufvorbereitung im eigenen Tempo. Am Beginn stehen die Kontaktaufnahme sowie das Kennenlernen des Glaubens. Ist die Vorbereitung so weit fortgeschritten, dass einer Taufe nichts mehr im Wege steht, folgt die „Feier der Zulassung“, die im Bistum Osnabrück immer am ersten Fastensonntag im Dom begangen wird. Die Zeit bis zur Taufe einige Wochen später dient der unmittelbaren Vorbereitung auf den Empfang der Sakramente des Christwerdens. An diesem 1. Fastensonntag 14. Februar 2016 kamen aus dem Bistum Osnabrück 9 Bewerber zur Feier der Zulassung. Auch aus unseren Gemeinden haben sich 3 Frauen auf diesen Weg gemacht und waren an diesem Sonntag mit ihren Familien, dem Vorsitzenden des Pfarrgemeinderates Herbert Löchte und Pfarrer Langkamp bei der Feier der Zulassung mit Bischof Dr. Franz-Josef Bode im Dom zu Osnabrück. Es war eine sehr gut gestaltete, beeindruckende Feier, die sicher noch lange bei den Taufbewerberinnen in Erinnerung bleibt. Geistlich gestärkt fuhr man nach dieser Feier nach Hause. So können sich alle gut auf die nächste Wegstecke begeben. Vor dem Heimweg gab es noch ein Bild mit dem Bischof.

Hier weitere Eindrücke unserer Taufbewerberinnen bei der Begegnung mit dem Bischof:


Begegnung mit dem Bischof

Der PGR-Vorsitzende erklärt den Ablauf der Feier



Bischof mit Taufbewerberinnen und Pfarrer und PGR-Vorsitzenden

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Sternsingeraktion 2016 in Holsten und Salzbergen

Unsere Sternsinger im Kindergarten

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

NOZ: 13.01.2016

Sternsinger in Holsten
Salzbergen. Die Sternsinger der Pfarrgemeinden St. Marien Holsten und St. Cyriakus Salzbergen sind stolz: Am 9. und 10. Januar waren 157 (90 aus Salzbergen und 67 aus Holsten) kleine und große Könige in ihren prächtigen Gewändern und Begleiter unterwegs zu den Menschen und sammelten dabei mehr als 13.700 Euro.
Sternsinger in Salzbergen

An unzähligen Türen schrieben sie den Segensspruch „20*C+M+B*16“ (Christus Mansionem Benedicat – Gott segne dieses Haus). Das Ergebnis ihres Engagements kann sich wahrlich sehen lassen: Mehr als 13700 Euro kamen bisher bei der Sammlung in Holsten und Salzbergen zusammen, mit denen Not leidende Kinder in aller Welt unterstützt werden.
Passend zum aktuellen Leitwort „Segen bringen, Segen sein“ stellten die engagierten Mädchen und Jungen damit klar: Sie bringen nicht nur den Segen zu den Menschen, sie sind zugleich selbst ein Segen für die Kinder dieser Welt.
Im Dienst der Aktion Artur Wenker, Mitarbeiter der Kirchengemeinde, war vom Einsatz der zahlreichen Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen in den beiden Kirchengemeinden begeistert:
Übergabe von Süßigkeiten - Tafel Lingen
„Unsere Gruppen waren wirklich klasse: Kinder, Jugendliche, Erwachsene, die Gruppe ,Tabaluga‘ und nicht zu vergessen die Frauen der Parametengruppe, die die Sternsinger immer einkleiden. Auch Cilli van Dülmen und Marion Schütt, die in Holsten sich um Teile der Organisation und das leibliche Wohl der Sternsinger gekümmert haben. Alle haben sich in den Dienst der Aktion gestellt.“ Nicht zuletzt spendeten die Sternsinger aus Salzbergen auch viele Süßigkeiten, die sie auf ihren Gängen erhielten, an die Lingener Tafel.

Die diesjährige diözesane Eröffnung der Aktion „Dreikönigssingen war am 30. Dezember 2015 in 48480 Spelle