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2017

NOZ: Lingener Tagespost vom 09.10.2017
Goldenes Priesterjubiläum: Ein Mann mit missionarischem Herz
Von Heinz Krüssel

Das Festhochamt in Salzbergen feierten (von links) Pater Martin Welling, Pfarrer Michael Langkamp, Pater Winfried Moschner und Father Pascal. Foto: Krüssel

Salzbergen. Das Goldene Priesterjubiläum hat am Sonntag Pater Winfried Moschner in seiner Heimatkirchengemeinde St. Cyriakus in Salzbergen gefeiert. Der Ordensmann ist als Steyler Missionar seit 1969 in Paraguay engagiert.
Salzbergen. Das Festhochamt, das vom Kirchenchor mitgestaltet wurde, feierte der Jubilar gemeinsam mit Pfarrer Michael Langkamp und Father Pascal, Priester aus Darressalam in Tansania sowie mit Pater Martin Welling, der auch die Festpredigt hielt. Pater Moschner und Pater Welling verbinde einiges, sagte Pfarrer Langkamp in seiner Begrüßung. Beide seien in Salzbergen beziehungsweise in Holsten aufgewachsen, beide hätten das Missionsgymnasium des Steyler Ordens in St. Arnold besucht; beide wurde Steyler Missionare und beide habe die Berufung in jungen Jahren in die weite Welt geführt. Während Pater Moschner nach Südamerika ging, habe Pater Welling 25 Jahre in Südostasien in Taiwan das Wort Gottes verbreitet.
Kontakt in der zweiten Generation
Mit Blick auf Father Pascal meinte Langkamp, dass in früheren Jahren deutsche Ordensleute nach Afrika, Asien und Südamerika gegangen seien. „Heute können wir froh sein, dass Ordensschwestern und Geistliche zum Beispiel aus Indien uns so tatkräftig hier unterstützen.“ Father Pascal weilt für einen Monat bei Familie Eickenscheidt-Dalsing in Salzbergen. Es bestehen Kontakt bereits in der zweiten Generation. Der Geistliche aus Afrika möchte hier Land und Leute sowie vor allen Dingen die Deutsche Sprache kennenlernen, hieß es.
„Missionar ist derjenige, der ein missionarisches Herz hat“
„Missionar ist derjenige, der ein missionarisches Herz hat“, betonte Pater Welling. Eigentlich sei jeder Christ ein Missionar. Leider würden heute viel zu oft Sorgen, Ängste und bittere Erfahrungen das flammende missionarische Herz zuschütten. Im Mittelpunkt des missionarischen Wirkens von Pater Moschner hat immer der Begriff „Begegnung“ gestanden, ging Welling auf das Lebenswerk seines Ordensbruders ein. Für die Zuwendungen, die man den Menschen gebe, erhalte man vielfach Liebe und Dank zurück, konnte Pater Welling auch aus eigener langjähriger Erfahrung berichten. Welling wirkte über 25 Jahre in Taiwan und fungiert heute als Direktor des China-Zentrums der Deutschen Katholiken in St. Augustin. Zudem betreut er die chinesische Gemeinde in Deutschland.
Empfang der Gemeinde
Im Anschluss an das Festhochamt hatte die Gemeinde Salzbergen zu einem Empfang in das Gemeindezentrum geladen. „Wir feiern heute ein Jubiläum der besonderen Art“, betonte Bürgermeister Andreas Kaiser. „Sie haben vor beinahe 50 Jahren einen großen Schritt in eine unbekannte Welt gewagt und in dieser Zeit viel Gutes getan“, dankte das Gemeindeoberhaupt und gratulierte im Namen der Gemeinde Salzbergen zum besonderen Jubiläum. Die Glückwünsche der Kirchengemeinde St. Cyriakus überbrachte Alfons Stein als Vertreter des Pfarrgemeinderates. Für die Kolpingsfamilie gratulierte Jürgen Puls und überreichte als Geschenk ein Buch über Adolph Kolping. „Das werde ich für meine Kolpingbrüder in Paraguay übersetzen“, versprach Pater Winfried Moschner. Ein Jahr lang hatte vor zehn Jahren Johannes Höing aus Warendorf Pater Moschner in seiner Kirchengemeinde in Paraguay als „Missionar auf Zeit“ über Schultern geschaut. Er habe dabei viel gelernt, berichtete der Diplomingenieur.

Zur Person
Pater Winfried Moschner wurde am 29. April 1937 in Breslau geboren und lebte die ersten Jahre in der Nähe von Glatz in Schlesien. 1946 wurde die Familie vertrieben und kam nach Salzbergen. Nach der Priesterweihe 1967 bereitete sich Pater Moschner in Spanien in einem Sprachkurs auf die Missionstätigkeit in Südamerika vor. Weitere Studien folgten in Salamanca. Hierzu zählte eine medizinische Ausbildung bis zum kleinen Physikum, um den Kranken beizustehen. Per Schiff ging es 1969 über Argentinien nach Paraguay. Moschner wurde Kaplan in der ordenseigenen Missionsstation Encarnacion mit sechs Dörfern. Es folgen Aufenthalte in Brasilien. Von 1983 bis 1996 leitete Moschner die Pfarrei Juan Leon Mallorquin (Paraguay) mit 50 Kapellen. In diese Zeit fiel die Gründung der Kolpingfamilie. 1996 bekam Moschner eine neue Pfarrei mit 150 Kapellen. Zu den Aufgaben zählt auch die Heranbildung von Volksschullehrern. Er ist zudem tätig als Missionssekretär des Ordens in Santos. Seit 2015 arbeitet er in der Pfarrei St. Lucas.
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h3. NOZ: Auszug aus der Lingener Tagespost vom 26.09.2017
10.000 Euro für Projekte Sonnenschein-Preis der Caritas geht sechsmal ins Emsland

Für das Projekt Tabaluga aus Salzbergen nahmen Helen Korthaneberg (Mitte) und Andrea Hoormann (rechts) den Sonnenschein-Preis von Stiftungs-Patin Saskia Krone, Weihbischof Johannes Wübbe (links) und Moderator Ludger Abeln entgegen. Mit dem Dorfgespräch Clusorth-Bramhar, dem Besuchsdienst St. Paulus Meppen, der Flüchtlingshilfe Börger, der Belu-Ugandahilfe aus Lähden-Ahmsen und der Aktiven Renate Prütz aus Freseburg wurden fünf weitere Iniatitiven aus dem Emsland ausgezeichnet. Foto: Caritas/Roland KnillmannMeppen.

„Zusammen sind wir Heimat“, lautet das Motto der Caritas-Kampagne und des Sonnenschein-Preises. 10.000 Euro stellt die Caritas-Gemeinschaftsstiftung Osnabrück jedes Jahr für den Preis zur Verfügung, um freiwilliges Engagement zu würdigen und zu fördern.
In diesem Jahr wurden ehrenamtlich engagierte Gruppen und Einzelpersonen ausgezeichnet, die sich für das gesellschaftliche Miteinander im Sinne der Jahreskampagne einsetzen und den sozialen Zusammenhalt fördern.

Bei der feierlichen Verleihung im Atrium des Krankenhauses Ludmillenstift in Meppen erhielten zehn Projekte aus dem gesamten Bistum Osnabrück die Auszeichnung für ihr Engagement, darunter auch fünf Initiativen und eine Einzelperson aus dem Emsland.

Heimat

Weihbischof Johannes Wübbe, Vorsitzender des Stiftungsrates der Caritas-Gemeinschaftsstiftung, betonte die verbindende Arbeit der Initiativen: „Das Wort „Heimat“ muss einen Klang haben, der nach Integration klingt.“
Auch Caritasdirektor Franz Loth griff diesen Aspekt auf: „Den Begriff Heimat gibt es nur im Deutschen. Mittlerweile ist dieses Wort sehr positiv besetzt.“ Loth warnte jedoch davor, dass sich dies verändern könne: „Heimat wird auch politisch aufgerüstet, um das Eigene gegen das Fremde auszuspielen.“ Die Caritas setze stattdessen auf eine bunte Vielfalt.
Der Sonnenschein-Preis für ehrenamtliches Engagement wird von der Caritas-Gemeinschaftsstiftung Osnabrück ausgelobt und ist nach Carl Sonnenschein benannt. Der katholische Priester wirkte unter anderem in Berlin als Sozialreformer. Ein wichtiges Anliegen Sonnenscheins war die Förderung sozialen Engagements eines jeden Katholiken. Die Auszeichnung ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert und wurde in diesem Jahr zum elften Mal verliehen.

Gruppe Tabaluga

Gruppe Tabaluga, Salzbergen: Die Integrationsgruppe besteht seit fast 20 Jahren und bringt Menschen mit und ohne Behinderung zusammen, die gemeinsam ihre Freizeit gestalten und auf diese Weise ein Für- und Miteinander leben. Die Tabaluga-Gruppe trifft sich einmal wöchentlich und organisiert darüber hinaus verschiedene Ausflüge und Aktivitäten. Sie besteht derzeit aus etwa 18 Menschen mit Behinderung und 14 ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuern. Das Motto: Integration bedeutet Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.

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aus der Lingener Tagespost vom 30.08.2017
Sorge für das gemeinsame Haus
St. Cyriakus Salzbergen ist „Faire Gemeinde“

Foto: Anne Bremenkamp, NOZ
Groß ist die Freude über das Bistums-Siegel „Faire Gemeinde“ beim Arbeitskreis der Kirchengemeinde St. Cyriakus Salzbergen.

Salzbergen: Die St.-Cyriakus-Kirchengemeinde in Salzbergen ist jetzt vom Bistum Osnabrück mit dem Siegel „Faire Gemeinde“ ausgezeichnet worden.

Die Erde ist reich an kostbaren Gütern, aber wie Papst Franziskus schreibt: „Die Ungleichverteilung ist die Wurzel der sozialen Übel“. Wohlstand und Überfluss stehen Hunger und Elend gegenüber. Mehr als eine Milliarde Menschen leben am Existenzminimum. Rund 30.000 Menschen sterben täglichj an Ursachen, die in Armut begründet sind. Das Eintreten für weltweite Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung ist gemeinsamer Auftrag aller Christen. Als „Faire Gemeinde“ ist die St.-Cyriakus-Gemeinde eine Selbstverpflichtung eingegangen, eine bestimmte Anzahl fairer und ökologischer Kriterien einzuhalten.

„Was ist fair?“- Dieser Frage gingen in der Heiligen Messe Pfarrer Michael Langkamp und Pastoralreferent Michael Hackenberg nach und holtzen sich dazu das Wissen des leidenschaftlichen Fußballers Hermann Tegeder. Der verwies auf die vom DFB 2013 eingerichtete Fair-Play-Liga und gab seiner Hoffnung Ausdruck: „Was man im Fußball schafft, muss man auch für die Welt schaffen können – gerecht, anständig und ehrlich zu sein.“

Zur Gabenbereitung wurde anhand verschiedener Symbole nachhaltig belegt, dass die St.-Cyriakus-Gemeinde das Bewusstsein des fairen Gedankens und seine drei Säulen „Ökologie“, Solidarität“ und „Ökonomie“ auf vielfältigste Weise mit Leben füllt.

Andrea Tüllinghoff von der Bistums-Kommission „Mission-Entwicklung-Frieden“ zeigte sich bei der Übergabe des Siegels beeindruckt, dass in Salzbergen die „Sorge für das gemeinsame Haus“ getragen werde, wie Papst Franziskus in seiner Umweltenzyklika „Laudato Si“ schreibt.

„Das Siegel ,Faire Gemeinde‘ an der Kirchenmauer macht noch keinen Unterschied. Es ist entscheidend, dass die Herzen mit Gottes Hilfe mutig einen Neuanfang wagen“, unterstrich Hackenberg, dass es für jeden Einzelnen gelten solle, Vorurteile abzulegen, Einstellungen zu ändern sowie Schuld und Schulden zu vergeben.

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Abschied von den Franziskanerinnen Konvent in Salzbergen nach 110 Jahren aufgelöst
Lingener Tagespost 01.August 2017: Heinz Krüssel

In einem Dankgottesdienst wurde der Konvent der Thuiner Franziskanerinnen in Salzbergen aufgelöst. Pfarrer Michael Langkamp würdigte das Wirken und dankte (von links) Provinzialoberin Schwester Maria Benedicta Abeln sowie den beiden letzten Ordensfrauen im Konvent, Schwester Marina und Schwester Irmine. Foto: Heinz Krüssel

Salzbergen. 110 Jahre lang hat der Konvent der Thuiner Franziskanerinnen in Salzbergen bestanden. Jetzt ist er aufgelöst worden. In einem feierlichen Gottesdienst in der St. Cyriakus-Pfarrkirche sind mit Schwester Irmine und Schwester Marina die beiden letzten Ordensfrauen verabschiedet worden.
Den Verabschiedungsgottesdienst feierte Pfarrer Michael Langkamp in Konzelebration mit Pater Sebastian Mukalel, Pater Martin Welling und Diakon Paul Henkel. Ein besonderes Willkommen galt der Provinzialoberin der Thuiner Franziskanerinnen, Schwester Maria Benedicta Abeln, und Provinzialvikarin Schwester Maria Vitalia. Für den festlichen Rahmen sorgten die Bannerabordnungen sowie der Kirchenchor.
Perlen als Erinnerung
In der Predigt stellte Pfarrer Langkamp in Anlehnung an das Evangelium das Gleichnis in den Mittelpunkt, in dem es um den Schatz im Acker, um die kostbare Perle sowie um die guten Fische im Netz ging. Die Ordensschwestern seien in gewisser Weise auch Perlensucherinnen: „Sie, liebe Schwestern Marina und Irmine, haben die Perlen gehoben.“ In Erinnerung und als Dank überreichte Pfarrer Langkamp eine Perle, an der mit einer Kette ein kleines Kreuz befestigt ist. „Das Geschenk möge sie an Salzbergen erinnern und in Zukunft Segensbegleiter sein.“
Dank für vertrauensvolle Zusammenarbeit
110 Jahre Schwesternstation in Salzbergen sei eine lange Zeit, betonte Schwester Maria Benedicta Abeln in einem Grußwort. Für die Ordensleitung sei jede Konventauflösung ein tiefer Einschnitt. Angesichts der personellen Situation gebe es aber leider keine Alternative. Ausdrücklich dankte die Provinzialoberin des Ordens den Salzbergenern für die vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Unermüdlicher Einsatz
Im Namen der Kirchengemeinde ließ Herbert Löchte, Vorsitzender des Pfarrgemeinderates, den unermüdlichen Einsatz der Ordensschwestern Revue passieren. Seit 2002 sei Schwester Irmine, die im Mai das diamantene Ordensjubiläum gefeiert habe, der gute Geist im Alten- und Pflegeheim St. Josef gewesen. Schwester Marina wirkte seit 1985 in Salzbergen und war in all den Jahren fester Bestandteil des Pfarrbüros. Schwester Marina, die im März 2010 das 50-jährige Ordensjubiläum feiern konnte, werde ihren Lebensabend im Haus St. Anna in Schwagstorf verbringen. Schwester Irmine werde den wohlverdienten Ruhestand im Mutterhaus in Thuine verbringen.
Segensreiches Wirken im Haus St. Josef
Die Arbeit des Hauses St. Josef sei mehr als 60 Jahre lang von den Ordensschwestern der Thuiner Franziskanerinnen geprägt worden, erinnerte Heimleiter Reinhold Jeusfeld an das segensreiche Wirken. „Die Ordensschwestern arbeiteten am Bett, am Herd und am Schreibtisch.“ Die ganze Hausgemeinschaft wünsche zum Abschied Gesundheit und Gottes Segen für den neuen Lebensabschnitt.
Als Vertreter der aus der Gemeinde Salzbergen stammenden Ordensleute dankte der gebürtige Holstener Pater Martin Welling den scheidenden Ordensfrauen. Pater Welling, der fast 25 Jahre als Missionar in Taiwan wirkte, arbeitet heute als Leiter des Chinazentrums der Steyler Missionare in St. Augustin.
„Ein Leben lang begleitet“
Für die politische Gemeinde ging Bürgermeister Andreas Kaiser auf die Arbeit der Thuiner Schwestern in Salzbergen ein. Ihn persönlich wie auch vielen Mitbürgern hätten die Ordensfrauen ein ganzes Leben lang begleitet – vom Kindergarten über den Seelsorgeunterricht in der Schule bis in das berufliche Leben. „Sie gehörten in ihrer Ordenstracht einfach zum Bild in unserer Gemeinde.“

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Der neue Weg der Fronleichnamsprozession:

Die Fronleichnamsprozession ist erfreulicherweise immer noch selbstverständlicher Bestandteil des Lebens unserer Pfarreiengemeinschaft. Erfreulich ist die große Beteiligung, selbst wenn diese mit früheren Zeiten natürlich nicht mehr zu vergleichen ist. Der neue Prozessionsweg hat, wie man von vielen Menschen aus der Gemeinde gehört hat, großen Anklang gefunden. Etwas kürzer als der bisherige, dafür aber einen Segensaltar mehr – sodass die Dauer der Prozession nicht kürzer war, sondern sogar etwas länger gedauerte.
Der erste Segensaltar war auf dem Gelände der Kolpingbildungsstätte, der auch gesanglich mit dem Kirchenchor gestaltet wurde. Dann ging es auf sehrkurzem Weg zum zweiten Segensaltar zur „Lourdes Grotte“ auf dem Geländes des Hauses St. Josef . So konnten alle aus der Hausgemeinschaft erstmals an der Prozession und dem Segensgottesdienst teilnehmen.
Der dritte Altar war dem neuen Konzept entsprechend auf dem Friedhof errichtet. Der inhaltliche Teil wurde von den Kindern der benachbarten Grundschule vorbereitet.
Der „Neue Weg“ wurde „wie gewohnt“, abgesichert durch die Feuerwehr und das Rote Kreuz. Ihnen gilt ein besonders herzliches Dankeschön.
Auch der Musikverein war wie seit vielen Jahren musikalischer Wegbegleiter.
So konnte das Fronleichnamsfest in feierlicher Weise begangen werden.
Bilder der Fronleichnamsprozession können sie unter: www.kath-kirche-salzbergen.de – Bildergalerien nachschauen

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Liebe Gemeindemitglieder,
als neues Mitglied des Pfarrteams stelle ich mich kurz vor.
Ich bin Simone Casper, 37 Jahre alt und lebe zusammen mit meinem Mann und unseren zwei Kindern in Salzbergen. Seit dem 01. Februar diesen Jahres bin ich als hauptamtliche Katechetin für unsere Pfarreiengemeinschaft tätig. Neben der Kinderkirche und der Katechese für die 2. Klassen in Salzbergen, die ich bereits seit einigen Jahren ehrenamtlich unterstützt habe, werde ich künftig auch Aufgaben im Bereich der Katechese mit Kindern in Holsten übernehmen. Weiterhin singe und musiziere ich mit Kindern und Familien in den Gruppen von Toni´s Liedergarten.
Ich freue mich auf meine neuen Aufgaben und auf die Zusammenarbeit mit den Familien, vor allem mit den Kindern, in Salzbergen und Holsten.

Simone Casper
Sie erreichen mich unter 05976/94338 oder per E-Mail

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Fest der Begegnung 2016 - Übergabe der Schecks.

Am 25. Januar 2017 trafen sich die Vereine und Verbände von St.Cyriakus Salzbergen und St. Marien Holsten /Bexten um das Fest der Begegnung, das am 04. September 2016 stattfand, zu reflektieren. Besonders Begrüßt wurden die Vertreter von m Musikverein, der Freuwilligen Feuerwehr und den DRK von Alfons Stein begrüßt Es wurde über Verbesserungen und Änderungen gesprochen. So wurde festgehalten dass das Fest der Begnung doch besser vorne auf dem Kirchplatz stattfinden sollte. Auch wenn das Wetter nicht so gut war, waren sich alle einig das es ein gelungenes Fest war und ein Erlös von 1800€ zusammen kamen.

Zum Abschluss könnte Alfons Stein dem Musikverein, der Freiwilligen Feuerwehr und dem Ortsverein des DRK Salzbergen einen Scheck von je
600 Euro überreichen.

Das nächste Fest der Begegnung findet dann am 1. September 2019 in Holsten Besten statt.

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Caritassammlung 2017

In der Zeit vom 18.2. - 12.3.2017 findet die Caritas Haus- und Straßensammlung in Salzbergen statt.
Die Sammlung steht in diesem Jahr unter dem Motto „Geben hilft leben“.
Unterstützung durch andere angewiesen zu sein. Unvorhersehbare Ereignisse, Krankheit oder Arbeitslosigkeit können Einzelpersonen und Familien in Notlagen bringen.

Die Caritas-Beratungsstellen und die Kirchengemeinden im ganzen Bistum Osnabrück bieten in solchen Situationen Hilfe und Beratung an. Oft trägt eine kurzfristige finanzielle Hilfe dazu bei, dass die Familien wieder auf eigenen Beinen stehen können. Die örtlichen Caritasverbände und Kirchengemeinden sind auf Spenden angewiesen, um diese Form der Hilfe und Beratung anbieten zu können. Deshalb wird diese Sammlung durchgeführt.
Wir bieten Halt und Hilfe in schwierigen Lebenssituationen. Durch Ihre Hilfe und Unterstützung können wir diesen Menschen, die unsere Hilfe brauchen beistehen.

Familien in schwierigen Situationen finden bei der Caritas Hilfe im Alltag. Die Kurberatung unterstützt überarbeitete und gestresste Mütter und Väter dabei, Erholung und Ausgleich zu finden. In den Sozialen Kaufhäusern finden Familien und Einzelpersonen gute Kleidung und Möbel für wenig Geld.
Die Allgemeine Soziale Beratung „ASB“ bietet Beratung und Hilfe für alle Menschen mit sozialen Problemen. Aber auch Fragen zur Sozialhilfe, Pflegeversicherung, Arbeitslosenhilfe, Grundsicherung im Alter und Wohngeld werden in den Beratungsstellen der „ASB“ beantwortet.
Mit der Sammlung werden wichtige Hilfeangebote der kirchengemeindlichen und verbandlichen Caritas im Bistum unterstützt.
45% der Sammelerlöse werden für Caritasaufgaben in den Pfarrgemeinden eingesetzt.
55% dienen zur Unterstützung der Aufgaben der Caritas in den Regionalverbänden vor Ort.

Wir bitten Sie die Sammlerinnen und Sammler freundlich zu begegnen. Sie stellen Ihre Zeit und Ihr Engagement im Dienst an den Menschen ehrenamtlich zur Verfügung.
Allen Spendern schon vorab ein „vergelt´s Gott“. Artur Wenker

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Abschied von Sabine Gautier

Am Montag, den 16. Januar wurde die Pastoralreferentin Sabine Gautier im Rahmen der Pfarrgemeinderatssitzung in Salzbergen herzlich verabschiedet. Elisabeth Schepers und Herbert Löchte als Pfarrgemeinderatsvorsitzende überreichten ihr als Dank für Ihre geleistete Arbeit in unserer Gemeinde ein kleines Präsent und einen Blumenstrauß.

Sabine Gautier war seit 4 ½ Jahren mit einer halben Stelle als Pastoralreferentin in unseren Gemeinden tätig. Wir freuen uns, dass wir sie in diesen Jahren bei uns hatten. Sie hatte immer ein offenes Ohr für die Belange der Gemeindemitglieder, besonders für die Frauen und Frauengruppen im Ort. Sie leitete die Firmvorbereitung in beiden Gemeinden und brachte sich in der Holstener Grundschule durch katechetische Arbeit ein.
Für ihr Engagement und für ihre wertvollen Beiträge und Informationen, die sie uns auch aus Richtung des Bistums bzw Dekanat geben konnte, danken wir ihr sehr und wünschen ihr für ihre neue Tätigkeit in Dechanat Bremen einen guten Start und Gottes Segen als Begleitung.

Im Namen des PGR Salzbergen, der Öffentlichkeitsausschuss
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„Gemeinsam für Gottes Schöpfung“

Sternsinger aus Salzbergen und Holsten sammelten über
11.800,-- € für Kinder in Not

Salzbergen / Holsten. Sternsinger der Pfarrgemeinden St. Marien Holsten und St. Cyriakus Salzbergen waren ganz schön stolz.

Sternsinger 2017 St. Marien
Am 7. und 8. Januar 2017 waren 143 kleine und große Könige in ihren prächtigen Gewändern sowie zahlreiche jugendliche und erwachsene Begleiter unterwegs zu den Menschen“. An unzähligen Türen schrieben sie ihren Segensspruch „20*C+M+B+17 - Christus Mansionem Benedicat - „ Gott segne dieses Haus“.
Sternsinger 2017 St. Cyriakus
Das Ergebnis ihres Engagements kann sich wahrlich sehen lassen: über …11.800,-- Euro kamen bei der Sammlung in Holsten und Salzbergen zusammen. Eine stattliche Summe um Menschen besonders in Kenia zu unterstützen. Passend zum aktuellen Leitwort „Gemeinsam für Gottes Schöpfung“, stellten die engagierten Mädchen und Jungen damit klar: Sie bringen nicht nur den Segen zu den Menschen, sie sind zugleich selbst ein Segen für die Kinder dieser Welt!

Artur Wenker, Mitarbeiter der Kirchengemeinde, war vom Einsatz der zahlreichen Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen in der Pfarreinengemeinschaft begeistert: „Unsere Gruppen waren wirklich klasse“. Kinder, Jugendliche, Erwachsene, nicht zu vergessen die Frauen der Parametengruppe, die die Sternsinger immer einkleiden.
Sowie Cilli van Dülmen und Marion Schütt, die in Holsten zusammen mit der FSJlerin Pia Lindemann, sich um Teile der Organisation und das leibliche Wohl der Sternsinger gekümmert haben. Alle haben sich in den Dienst der Aktion gestellt, als Begleiter, Fahrer, Geldzähler oder Kaffee / und Kakaokocher. Sie alle sind wirklich ein Segen.

Bei der Sternsingeraktion haben die Kinder viele Süßigkeiten geschenkt bekommen. Einen großen Teil dieser Süßigkeiten spendeten die Sternsinger der Nordhorner Tafel, die eine Ausgabestelle in Schüttorf hat. Hier kommen auch viele Salzbergener hin um Lebensmittel zu holen. Frau Vox nahm gern die Spende entgegen und erklärten den Kindern, was die Tafel macht und dankten den Sternsingern für ihren Einsatz.
Auch wurden in der Pfarreiengemeinschaft in der Adventszeit haltbare Lebensmittel in den Kirchen St. Marien und St. Cyriakus gesammelt. Ein Teil der Lebensmittel verbleibt im Pfarrhaus, als Hilfe für Durchreisende und Spontanhilfen.
Der andere Teil wurde an die Tafel weitergegeben.

Spendenübergabe an die Tafel
Außerdem übergab Artur Wenker, Mitarbeiter der Kirchengemeinde eine Summe von 170,-- €, die zusätzlich für die Tafel zusammengekommen ist. Frau Vox bedankte sich ausdrücklich.

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Es gibt viele die engagiert sind

„Einer von uns“

Unter diesem Titel wird der Öffentlichkeitsausschuss des Pfarrgemeinderates der St. Cyriakus Kirchengemeinde ab Januar 2017 jeden Monat eine Person der St. Cyriakus-Kirchengemeinde vorstellen, die sich ehrenamtlich in der Kirchengemeinde engagiert.
Ob als Blumenfrau, im Pfarrgemeinderat, bei der Dombautruppe oder , oder, ….

Die Personen werden zu ihrem Ehrenamt befragt. Jeweils 3 Fragen sind kurz zu beantworten:

Die jeweiligen Antworten sind dann monatlich im Salzbergener Boten und auf der Homepage der Kirchengemeinde www-kath-kirche-salzbergen.de nachzulesen.

Dies ist eine Möglichkeit über das Ehrenamt und über das Engagement der Menschen aus erster Hand zu berichten.
Was ist meine Motivation, mich für die Kirchengemeinde zu engagieren.
Am Schluss des Berichtes wird schon auf die nächste zu befragende Person hingewiesen.

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Die Sieger des Luftballonwettbewerbes beim „Fest der Begegnung“ St. Cyriakus wurden geehrt.

Am 4 September wurden beim „Fest der Begegnung“ viele Luftballone
Lennard Kaiser, Pastor Michael Langkamp, Jiwana Omar, Annette Siepker, Meret Kaiser, Elisabeth Schepers
bei stürmischem Wetter auf die Reise geschickt. Von den vielen zurückgesandten Karten, wurden die drei Gewinner ermittelt, deren Luftballone am weitesten flogen.

 
 
1. Preis im Wert von 30 Euro gewann Meret Kaiser mit 230 km
2. Preis im Wert von 20 Euro gewann Lennart Kaiser mit 220 km
3. Preis im Wert von 10 Euro gewann Jiwana Omar mit 214 km.

Der Pfarrgemeinderat gratuliert hierzu recht herzlich.