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Aktuelles

*Pastor Roy berichtete über sein Schulprojekt auf Haiti

Vor einem Jahr ist Pastor Pierre Roy zurück in seine Heimat Haiti gegangen. Im Zuge seiner 2-monatigen Urlaubsvertretung im Bistum Osnabrück war er am 20. August in Salzbergen, wo sich eine engagierte Gruppe zusammengetan hat, die das Schulprojekt des Geistlichen und seines Bruders tatkräftig unterstützt. Zum öffentlichen Vortrag kamen mehr als 40 Interessierte in die Arche. Auch viele Gemeindemitglieder, die sich freuten, Pastor Roy wiederzusehen.
Udo Lohoff, vom Aktionskreis Pater Beda, war im Mai dieses Jahres auf Haiti und zeigte Fotos, die die Entwicklung des Projekts verdeutlichen. Man konnte Pastor Roys Stolz auf die Schülerinnen und Schüler förmlich spüren. Er strahlte, wenn er von ihnen sprach, denn auch in diesem Jahr haben alle erfolgreich die staatliche Prüfung bestanden. Ein Schüler machte sogar den besten Abschluss des Landes.
Um die Verpflegung der Kinder zu sichern, wurden Felder angelegt und Obst und Gemüse angebaut. Lebensmittel, die nicht selbst verbraucht werden, werden auf dem Markt verkauft. Darüber hinaus gibt es mittlerweile auch eine kleine Schweinezucht.
Dennoch braucht das „Bildungszentrum Johannes Paul II“ weiterhin Unterstützung. Alle Spenden gehen zu 100% an das Schulprojekt.
Wer spenden möchte, kann das über das bekannte Konto. Bitte vermerken Sie, falls Sie eine Spendenbescheinigung möchten.

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Aktionskreis Hilfe für Haiti Salzbergen- Holsten/Bexten

Udo Lohoff vom Aktionskreis Pater Beda besucht
Pastor Roy in Jacmel, Haiti

Ende April/ Anfang Mai hat Udo Lohoff, der Geschäftsführer des Aktionskreises Pater Beda, Pastor Roy in Jacmel, Haiti besucht.
Udo Lohoff hat mit einem Freund und Mitarbeiter eines Projektes in Brasilien und mit Pastor Roy und seinem Bruder Jean Marc vor Ort erste Planungen vorgenommen bzgl. eines „agrarwirtschaftlichen Projektes.“ Am Internat- und Bildungszentrum Johannes Paul II in Jacmel, Haiti, wird über einen möglichen Anbau von Gemüse und Obst und über eine Haltung von Tieren ( Hühner, Schweine, Ziegen) nachgedacht, damit die Schülerinnen und Schüler im Projekt sich dort mit Lebensmitteln größtenteils selbst versorgen können.

Ich habe Udo Lohoff in seinem Büro in Bevergern besucht und er berichtete mir, auch und besonders anhand unzähliger Fotos, über den Missstand und die allgemeine Lage Jacmels. Die Hitze, die Feuchtigkeit, heftige regelmäßige Regengüsse, unzähliger Müll, Schrott und Bauschutt an den Straßenrändern der Hauptverkehrsstraßen, direkt dahinter Verkauf von Kleidung und Lebensmitteln auf klapprigen Tischen und in nächster Reihe Planen, unten denen die Menschen dort in Armut leben.
Erschreckende Bilder! ( Bild Müll )

Ganz anders im Bildungsprojekt von Pastor Roy. Die Fotos dort machen so viel Hoffnung. Wenn Gelder an der richtigen Stelle in die Hand genommen werden können, wenn es Personen gibt, die vor Ort mit Herz die Einrichtung führen und wenn es Menschen gibt, die dieses Projekt finanziell unterstützen, dann ist das Leben für die Menschen dort wieder lebenswert, dann gibt es wieder eine Perspektive!
In Kürze soll ein Kindergarten in den Räumen des Bildungszentrums mit untergebracht werden, damit schon den Kleinsten und deren Familien dort eine neue Lebensperspektive gegeben werden kann.

Wir können sicher die Welt nicht retten, aber wir können vielen Menschen in diesem Projekt in Haiti gezielt eine kleine Hilfe sein. Pastor Roy wird im Sommer nach Deutschland kommen- er lässt via whattsapp herzliche Grüße schicken und freut sich über ein mögliches Wiedersehen in Salzbergen.
Wer das Projekt finanziell unterstützen möchte - hier das Spendenkonto:

Empfänger: Pastor Pierre Roy
Verwendungszweck: Haiti ( Bitte hier den Namen des Spenders und die komplette Adresse angeben für eine Spendenquittung)!
Konto: Volksbank Südemsland eG
IBAN; DE33 2806 9994 0256 6648 00
BIC: GENODEF1SPL

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Aktionskreis HILFE FÜR HAITI SALZBERGEN / HOLSTEN-BEXTEN
Kurz vor den Weihnachtstagen übereichten Konrad Leifeling und Norbert Leifeling von „De Steider Rasenrenner e.V.“ dem Aktionskreis Hilfe für Haiti Salzbergen / Holsten-Bexten einen Scheck im Wert von 350.- Euro. Das Geld war ein Teil des Erlöses des Rasenmäherrennens im Sommer 2016. Der Aktionskreis und ganz besonders auch Pastor Roy in Haiti bedanken sich für diese großzügige Spende für das Bildungszentrum Johannes Paul II in Jacmel, Haiti

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Aktionskreis „Hilfe für Haiti“ Salzbergen und Holsten/Bexten
Stand auf dem Lichterfest

Wie in jedem Jahr waren wir vom Haiti-Kreis während des Lichterfestes wieder mit einem Stand in der Arche präsent.
In diesem Jahr haben wir aber nicht nur über das Projekt von Pastor Roy in Haiti, das Bildungszentrum Johannes Paul II in Jacmel, informiert, sondern auch einen reichhaltigen Verkaufsstand aufgebaut. Der Erlös aus dem Verkauf soll an die vom Hurrikan Matthew im Oktober 2016 schwer getroffenen ohnehin sehr armen Menschen in Jacmel und das Bildungszentrum Johannes Paul II gehen.
So wurden Plätzchen gebacken, Marmelade gekocht, Spiele, Engel, Elche und Bäume aus Holz gebastelt, eine Krippe gespendet, Bücher verkauft und vieles mehr. Außer den Mitgliedern des Haiti-Kreises wurden auch Freunde und Verwandte aktiv.
Die Zeltlagerleiterrunde hat beim Lichterfest Stockbrot angeboten. Die Teiglinge wurden von der Bäckerei Puls gespendet und der Erlös des Stockbrotes ging ebenfalls an das Projekt von Pastor Roy in Jacmel, Haiti.
Zum Ende hatten wir einen Betrag von 1054,78 Euro in der Kasse.
Darüber freuen wir uns sehr und danken allen, die mitgeholfen haben, den Mitgliedern des Haiti-Kreises und besonders allen, die sich aus dem Freundes- und Verwandtenkreis eingebracht haben, allen, die uns am Stand besucht haben, allen, die etwas gekauft haben, allen, die Interesse bekundet haben und allen, die gespendet haben und ein großer Dank geht an die Zeltlagerleiterrunde!
Der Aktionskreis „Hilfe für Haiti“ Salzbergen und Holsten/Bexten sagt vielen, vielen Dank.
( Foto Stand Lichterfest )
Einen musikalischen Leckerbissen bot am Freitag, den 3.12.2016 der Sänger und Songwriter Lou Dynia im Kulturkeller Salzbergen - ein Künstler der besonderen Art mit eigen komponierten Liedern und Texten, aber auch mit Covern von bekannten Stars der Pop-Musik-Szene. „Hope“, die erste Single aus dem neuen Album, die der Musiker mit der Gänsehaut-Stimme eigens für die Opfer des Erdbebens auf Haiti schrieb, wurde am 16. August 2010 veröffentlicht. Mit seiner Stimme möchte sich Lou Dynia für Menschen in Not einsetzen. „Hope“ soll um die Welt gehen und den Menschen auf Haiti sowie denjenigen, die sich in der Musik Lou Dynia´s wiederfinden, Hoffnung schenken und helfen. Aus diesem Grund kamen an diesem Konzertabend von seiner Seite über 100 „Extra-Euros“ in die Kasse für das Projekt von Pastor Roy in Jacmel, Haiti. Eine zusätzlich an diesem Abend organisierte Spendensammlung und das gute Aufrunden der Getränkepreise ergab insgesamt einen stolzen Betrag von 805 Euro. Herzlichen Dank an dieser Stelle noch einmal an den Künstler Lou Dynia, an Maria Altevolmer und Monika Dartmann und an alle, die die Spendendose so reichhaltig gefüllt haben!
( Foto Maria Altevolmer – Monika Dartmann )

Und einen besonders herzlichen Dank spricht Pastor Roy aus Haiti selbst aus. Er hat sich sehr über diese Nachricht gefreut. Nach den Wahlen vor einigen Wochen in Haiti ist das Land sehr von politischen Unruhen betroffen. Pastor Roy und seine Mitmenschen im Projekt und in der Umgebung können zur Zeit nicht in die Stadt Jacmel, da es auf den Wegen viele Demonstrationen und Proteste, eben politische Unruhen, gibt.
Er lässt alle herzlich grüßen und wünscht Gottes Segen!

Spendenkonto:
Empfänger: Pastor Pierre Roy
Verwendungszweck: Haiti ( Bitte hier auch den Namen des Spenders und die komplette Adresse angeben für eine Spendenquittung)!
Konto: Volksbank Südemsland eG
IBAN; DE33 2806 9994 0256 6648 00
BIC: GENODEF1SPL

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Liebe Freunde,
Viele liebe Grüße aus Jacmel.
Trotzdem ich in der Stadt Haitis bin, in der ich mich Salzbergen ganz nah fühle, habe ich Heimweh nach Salzbergen, Deutschland.
Ich mache noch Urlaub in Jacmel, weil die Arbeit im Erzbistum Port-au-Prince erst im September beginnen wird.

An den Stränden und beim Wasserfall in der Umgebung von Jacmel kann ich froh meine Seele mit meinen Kindheitserinnerungen erfreuen. Das hilft sehr, mehr zu arbeiten.

Im Schulprojekt Johannes Paul II. haben wir gerade mit der Vorbereitung des neuen Schuljahres genug zu tun. Fast alle Mädchen, ehemalige Sklavinnen, wurden für die Ferienzeit in Gastfamilien untergebracht.
In der Schule Johannes Paul II haben die Schüler und Lehrer von der Schulbehörde vor Ort die beste Nachricht für das Schuljahr bekommen. Es ist in jedem Jahr so, dass von allen Schulen in Südost Haïti Schüler und Schülerinnen zur Abschlussprüfung geschickt werden und generell bestehen nur 30 bis 35 aller Schüler die staatliche offizielle Prüfung für den Grundschulabschluss._

_Dieses Jahr hat die Schule Johannes Paul II 30 Schüler zu dieser Prüfung geschickt und alle 30 haben die Prüfung mit besten Noten bestanden. Wir wurden damit zur "Schule 100
" benannt. Das ist für uns die beste Anerkennung für unser neues pädagogisches Konzept einer angepassten zweisprachigen Schule im Hinterland, aber mit hoher Qualität für die armen Kinder.

Besonders erwähnenswert ist, dass der beste Schüler von allen Schulen in Südost Haïti von der Schule Johannes Paul II kommt, er wurde mit einer Auszeichnung in der örtlichen Presse namentlich und mit dem Namen der Schule, die er besucht, erwähnt!

Gott segne alle, die mit Spenden und Hilfe in Salzbergen und Deutschland das Projekt in Jacmel ermöglichen. Dazu sage ich allen ein herzliches Dankeschön!

Ihr/Euer Pastor Roy
Jacmel, 11-8-2016

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