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2019

Sternsingeraktion 2020 am Samstag 04.01.2020 in beiden Kirchengemeinden

Komm, mach mit! Sei auch Du ein Friedensbringer!

Unter dem Motto „Frieden! Im Libanon und weltweit“ wollen wir uns auf den Weg machen.
Als Sternsinger bringt ihr den Segen zu den Menschen nach Hause und könnt gleichzeitig helfen. Frieden wünschen sich eigentlich alle Menschen auf der Welt. Und doch gibt es ihn nicht überall. Mit den gesammelten Spenden der Sternsingeraktion unterstützt das Kindermissionswerk Partner auf der ganzen Welt.
Möchtest Du dabei sein, wenn sich die Sternsinger unserer in Salzbergen und Holsten-Bexten auf den Weg machen um Segen zu bringen und zu helfen?
Dann melde Dich an….
Die entsprechenden Vordrucke werden in der Grundschule in Salzbergen, in der Grundschule in Holsten und für die 5. und 6. Klassen an der Oberschule Salzbergen verteilt.
Ihr habt keine Anmeldung erhalten, möchtet aber gerne bei der Sternsingeraktion dabei sein? Dann holt Euch eine Anmeldung im Pfarrbüro in Salzbergen oder in den Schriftenständern beider Kirchen ab.
Für Fragen oder Rückmeldungen bin ich über das Pfarrbüro (Tel. 12 75) erreichbar.
Simone Casper, Gemeindekatechetin
Schön, dass Ihr dabei seid…


Umbau der Kirche in Holsten:


Kinderchor Salzbergen – neue Leitung!

Im Kinderchor Salzbergen gibt`s Veränderungen 🙂
Seit einigen Wochen begleitet Daniela Steinforth die Arbeit mit den Kindern im Kinderchor. Daniela Steinforth hat langjährige Erfahrungen in der ehrenamtlichen Kinder-und Jugendarbeit und kann tolle musikalische Fertigkeiten vorweisen ( u.a. vielleicht auch durch die Gruppe SoundLakeCity - besonders an Hl. Abend- bekannt) Durch das Reinschnuppern in die Chorarbeit vor Ort und nach einigen informierenden Gesprächen, wird sie nun – zusätzlich zu ihrem Mitwirken im Kinderkirchen-Team - den Kinderchor in Salzbergen übernehmen.
Herzlich Willkommen und vielen Dank an dieser Stelle für das tolle Engagement!

Aber noch weitere Veränderungen beschäftigen im Moment die Kinder im Chor:
Die nächsten Proben stehen ganz im Zeichen eines tollen Musicals. Seit Ende der Sommerferien interessieren sich über 40 Mädchen und Jungen für die Vorbereitungen für das Kindermusical „Rahel und Benjamin - Die Weihnachtsmäuse“. Daniela Steinforth, Anja Dörnhoff und Annika Künnemann proben mit den Kids dieses Musical ein und werden zur Aufführung hin - welche für den Dezember geplant ist– von der Band „SoundLakeCity“ unterstützt.

Nach diesem Musical-Projekt wird zu Beginn des neuen Jahres der Kinderchor dann aber wieder in gewohnter Weise von Daniela Steinforth weiter geleitet.

Somit ziehe ich mich aus der Kinderchor-Arbeit zurück, werde – wenn es gewünscht ist- gerne im Hintergrund begleiten und stehe auf jeden Fall immer als Ansprechperson für Fragen, Wünsche und Anregungen – auch als Verbindung zum Pfarrteam- zur Verfügung.

Herzlichen Dank für das Vertrauen in die Kinderchorarbeit über viele Jahre mit so vielen tollen, musikalischen Kindern — Musik ist etwas wunderbares 🙂

Kontakt zum Kinderchor:
Daniela Steinforth: 0179-7306821

Andrea Hoormann


- Hast Du Freude am Singen?
- Hast Du Lust, mit anderen zusammen mal im Chor zu singen?
- Hast Du aber wenig Zeit?

Wenn Du auf alle drei dieser Fragen mit Ja antworten kannst, könnte es sein, dass Du hier bei uns richtig bist! Einige Jugendliche und Erwachsene möchten gerne einen Projekt-Chor gründen. Projekt-Chor meint: wir treffen uns nicht wöchentlich zum Singen und Proben, um für einen nächsten Termin zu üben; sondern: wir haben ein bestimmtes Ziel, ein Projekt, wo wir singen wollen, und dafür üben wir!
Diese Idee möchten wir gerne aufgreifen. Wir wollen beginnen und uns zunächst einmal am Samstag-nachmittag treffen, um miteinander zu singen und gemeinsam Lieder einzuüben.
Wer Lust hat mitzumachen, ist herzlich eingeladen zu einem ersten „Ausprobieren“ - Singen am Samstag, 24. August um 14.00 Uhr in der Arche. Alle Jugendlichen und Erwachsene sind herzlich willkommen, egal welchen Alters. Vorkenntnisse braucht man nicht. Nur eins muss man mitbringen: Freude am Singen und am gemeinsamen Musik-machen.
Ihr könnt ganz spontan kommen. Wenn Du aber schon weißt, dass Du mitmachen willst, melde Dich doch bitte kurz bei uns an, damit wir gut planen können. Wir freuen uns auf Euch und Eure Stimme!
Andrea Hoormann Tel.: 0160-2317160
oder Email:
Michael Hackenberg Tel.: 05976-3445743 oder Email:


Info-Abend „Trennung und Scheidung aus Sicht der Kinder“
-*„Die Realität des Kindes muss die Realität des Kindes bleiben“*_
Am Donnerstag, den 13.06.219 veranstalteten das Familienzentrum Samtgemeinde Spelle, das Familienzentrum St. Josef Emsbüren, die Initative Seitenblicke aus Emsbüren und das Familienzentrum St. Cyriakus Salzbergen einen Info-Abend zum Thema „Trennung und Scheidung aus Sicht des Kindes“.
Dr. Hutter, Leiter des Referats für Ehe-, Familien,- Lebens-und Erziehungsberatung im Bistum Osnabrück griff das Thema Kinder in Bezug auf Trennung und Scheidung mit großer Tiefe und Klarheit auf. Wichtig sei bei allen Konflikten zwischen den Paaren, so Hutter, die Kinder nicht aus dem Blick zu verlieren und auf Schuldzuweisungen zu verzichten bzw. klar dem Kind gegenüber zu betonen, dass es keine Schuld trage an dieser familiären Situation. Es gelte vor allen Dingen eine Sprache zu finden für das, was passiert – eine Sprache für die Kinder. Kinder hätten ein Recht auf Aufklärung, Meinungsäußerung und möglichst transparente Entscheidungen. Hutter sprach immer wieder davon, eine „Trennungskultur“ zu schaffen, Trennung müsse in einen (neuen) gesellschaftlichen Kontext gelangen. An einer Trennung seien nicht nur Paare und deren Kinder beteiligt, sondern auch Angehörige, die Familien, Freunde, Bekannte und Nachbarn, die Lehrer*innen, Erzieher*innen oder auch Paten, Trainer und Gruppenleiter*innen. Es gelte tragfähige Beziehungen und damit wichtige Stützen zu schaffen – „Andockstellen“ für die Elternteile, aber besonders auch für die Kinder.
An dem Abend waren neben betroffenen Personen auch Fachkräfte anwesend, die in ihrem Alltag mit „Ein-Eltern-Familien“ arbeiten. Auch hier gilt höchste Sensibilität im Umgang mit Kindern und Familien, die in Trennung oder Scheidung leben und sehr aufmerksam den Blick auf das Kind zu lenken.
Ein intensiver Austausch über das Gehörte und über eigene Erfahrungen, moderiert durch Dr.Hutter, rundeten den Abend ab. Die Veranstalter nahmen die gute Resonanz zum Anlass, um in Zukunft weitere Informationen und Angebote zu diesem Thema anzubieten. Ideen, Anregungen und Wünsche werden gerne in den Familienzentren Spelle, Emsbüren und Salzbergen oder bei der Initiative Seitenblicke Emsbüren entgegen genommen.
Ein Info-Abend zum Thema „Finanzielle Hilfen für Alleinerziehende“ ist in Planung, Termin und Ort werden bekannt gegeben.

Weitere Informationen:
Ehe-Familien, Lebens- und Erziehungsberatungsstelle Osnabrück, www.efle-eratung.de, E-mail : efle-beratung@ bistum-os.de, Telefon: 0541 318-258 oder Ehe-Familien, Lebens- und Erziehungsberatungsstelle Lingen (Ems ), E-mail: lingen@ efle-bistum-os.de, Telefon: 0591 - 4021

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Firmung 2019*

Firmung am 18.Mai in St. Cyriakus

Firmung am 19. Mai in Holsten Unbeflecktes Herz Mariens

Am Wochenende 18. Und 19. Mai spendete Domkapitular Hermann Rickers 66 Jugendlichen das Sakrament der Firmung. Im Dezember 2018 startete die Firmvorbereitung. Im Januar 2019 ging es zur Firmfreizeit in den Marstall nach Sögel. Dort wurde inhaltlich gearbeitet, aber auch der Spaß und das Spiel kamen nicht zu kurz.

Im Februar und März machten alle Firmlinge ein Gemeindepraktikum. Dabei konnten sieerfahren wo in Salzbergen „Kirche“ aktiv ist, z.B. in den beiden Büchereien, den Kindertagesstätten, dem Familienzentrum, dem Haus St. Josef, den Küstern, den Kirchenchören, bei der Caritassammlung, ….! Domkapitular Rickers ging während des Firmgottesdienstes in Holsten auf die von den Firmlingen gestaltete Umschlagseite des Heftchens für den Firmgottesdienst ein. Die Firmlinge hatten in der letzten Katechese vor der Firmung Logos für den Heiligen Geist gestaltet die auf der Umschlagseite abgebildet waren. Die Ergebnisse erfreuten sowohl den Firmspender als auch die Katecheten. Artur Wenker, Sozialpädagoge im Gemeindedient, dankte den 12 Katechetinnen und Katecheten für ihre Bereitschaft und ihren -einsatz, den sie aus tiefer Überzeugung geleistet haben.

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Neue Sammelboxen in den Kirchen
Durch tatkräftige Unterstützung von sechs Firmlingen und zwei Helfern der Kolping-Holzwerkstatt sind zwei neue Sammelboxen angefertigt worden.
Eine Sammelbox steht in der St. Cyriakus Kirche Salzbergen und
Eine Sammelbox in der St. Marien Kirche Hosten-Bexten, jeweils im Turm.

Gesammelt werden Brillen, Stifte und Handys.

Mehrere Millionen ungenutzte Handys liegen nach Schätzungen von Experten in deutschen Schubladen. Dabei enthalten die Handys wichtige Rohstoffe. Handys recyceln bedeutet „Gutes Tun!“ Unter diesem Motto sammelt Missio Handys.

Durch das Recycling von Stiften unterstützt der „Weltgebetstag“ ein Team aus Lehrerinnen und Psychologinnen, syrische Mädchen in Flüchtlings-Camps, z.B. im Libanon, um Schulunterricht zu ermöglichen. Denn zum „stark werden“ braucht es Bildung!

Brillen ohne Grenzen. In Afrika stellt eine Brille den Gegenwert von 6-8 Monatslöhnen dar, daher ist eine Brille für die dort lebenden Menschen unerschwinglich. Leisten Sie mit der Abgabe Ihrer gebrauchten Brillen einen Beitrag zur Entwicklungshilfe.

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Kirche des Monats
Die Aktion „Kirche des Monats“ am Sonntag war ein toller Erfolg und hat alle unsere Erwartungen übertroffen. Nicht nur dass weit über 200 Gäste gekommen und der Kirchenführung von Herrn Gerd Ricken interessiert folgten, auch im Gemeindezentrum konnten wir Dank zahlreicher Spenden mit einem reichhaltigen Kuchenbuffet aufwarten. Der Kaffee wurde von der politischen Gemeinde gestiftet. Weil damit für die Gäste alles kostenfrei zur Verfügung gestellt werden konnte, wurde in einer Spendenbox lediglich um eine „milde Gabe“ gebeten. Dass dabei sage und schreibe 472,12 € zusammenkommen würden, damit hatte keiner gerechnet. Dieser Betrag bildet den Grundstock für die Anschaffung zweier Fahrräder für unsere neuen Schwestern. Wer dazu noch etwas beitragen möchte, ist herzlich eingeladen, mit einer Spende auf unser gemeinsames Ziel weiter hinzuarbeiten.
Allen, die zum Gelingen der Veranstaltung „Kirche des Monats“ beigetragen und unser Anliegen durch eine Spende bislang schon unterstützt haben, sagen wir ein herzliches Dankeschön.
Michael Langkamp, Pfr.

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Sr Soumya
Liebe Gemeinde, heute möchte ich mich Ihnen vorstellen. Ich heiße Sr. Soumya Sebastian und komme aus Kerala in Indien. Ich bin mit 2 Schwestern und meinen Eltern auf einem Bauernhof aufgewachsen. Meine ältere Schwester ist auch eine Ordensschwester geworden und meine jüngere Schwester hat eine Ausbildung zur Krankenschwester gemacht. Nach meiner Schulausbildung bin ich in die St. Martha Ordensgemeinschaft eingetreten und Ordensschwester geworden. Danach habe ich die Ausbildung zur Krankenschwester gemacht. Im Januar 2015 bin ich nach Deutschland gekommen. Hier habe ich zunächst 4 Monate lang einen Crashkurs in deutscher Sprache gemacht. Danach bin ich in unseren Konvent nach Klein Bersen gezogen und habe 3 Jahre lang im Altenheim in Sögel als Krankenpflegerin gearbeitet. Seit einem Monat wohne ich hier in Salzbergen mit Sr. Jincy zusammen, am Feldkamp 17b und arbeite im Haus St. Josef. Sowohl in der Gemeinde als auch im Altenheim fühle ich mich sehr wohl. Schon am Anfang unseres Kommens haben wir empfunden, dass Sie uns hier in Salzbergen herzlich willkommen heißen. Das ist ein gutes Gefühl! Pastor Langkamp hat uns sehrfreundlich begrüßt, für unsere Unterkunft gesorgt und darüber hinaus hat er uns schon so einiges in dieser Gemeinde gezeigt. Herr Alfons Stein und Herr Herbert Löchte standen uns immer zur Seite, egal, ob wir organisatorische oder auch Hilfe vielerlei anderer Art brauchten. Diese Hilfe schätzen wir außerordentlich. Für alles können wir nur „DANKE“ sagen. Sr. Jincyund ich wünschen uns von Herzen, dass wir zunehmend mehr Teil dieser Gemeinde werden, dabei unsere unterschiedlichen Kulturen kennen lernen, und dass wir gegenseitig Anteil nehmen an dem, was uns bewegt mit all unseren Fragen, Freuden, aber auch Ängsten und Nöten.Mit Sr. Jincy kann ich sagen, dass wir uns jetzt erst einmal freuen, dass wir hier so einen guten Start erleben durften und dass wir uns mit Ihnen allen auf gute Begegnungen freuen. Ihnen und uns wünsche ich unter Gottes Schutz seinen reichen Segen.


Sr Jincy
Liebe Gemeinde, heute möchte ich mich Ihnen vorstellen. Ich heiße Sr. Jincy George und komme aus Kerala im Südosten Indiens. Ich bin mit 5 Geschwistern auf einem Bauernhof aufgewachsen.Vor 18 Jahren ist meine Mutter und vor 10 Jahren meine älteste Schwester gestorben. Nach meiner Schulausbildung habe ich die Ausbildung zur Krankenschwester gemacht und danach 14 Jahre lang in Indien in meinem Beruf gearbeitet. Im Mai 2018 bin ich nach Deutschland gekommen. Hier habe ich zunächst vier Monate im St. Annastift in Schwagsdorf gelebt (und auch Schwester Marina kennengelernt), um erste Eindrücke von der deutschen Kultur und Mentalität kennen zu lernen und natürlich auch, um ein ganz kleines bisschen die deutsche Sprache zu lernen. Danach war ich vier Monate im Klausenhof in Dingden, wo das „deutsch lernen“ an erster Stelle stand. Ich finde, dass „deutsch“ eine wirklich schwere Sprache ist, doch ich bemühe mich, täglich ein klein wenig mehr zu lernen. Seit einem Monat lebe ich hier mit meiner Mitschwester in dieser schönen Gemeinde Salzbergen. Pastor Langkamp, Pater Sebastian, Alfons Stein, Herbert Löchte, einige Gemeindemitglieder und das Team im Haus St. Josef haben uns sehr freundlich empfangen. Dafür möchte ich mich bei allen ganz herzlich bedanken.Es ist für mich vor allem jetzt, in den ersten Monaten, gar nicht so einfach, mit der Unterschiedlichkeit von so Vielem in den beiden Ländern Indien und Deutschland klar zu kommen. Und ich glaube, dass ich noch viel Unterstützung von Ihnen brauche, um hier Fuß fassen zu können. Und haben Sie Verständnis für mich, wenn ich Sie im Moment noch nicht immer verstehe und Sie mich aufgrund meiner sprachlichen Fehler auch nicht. Dennoch freue ich mich, hier zu sein und einfach Vieles zu lernen.

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„Wir gehören zusammen - in Peru und weltweit“

Insgesamt 142 Sternsinger unser Pfarreiengemeinschaft waren am 05. Januar 2019, bei leider nicht so gutem Wetter, in Salzbergen und Holsten-Bexten unterwegs. An unzähligen Türen schrieben sie den Segensspruch und sammelten gleichzeitig Spenden für Kinder in Not, mit einem tollen Ergebnis:
Salzbergen: 8.339,68 Euro
Holsten-Bexten: 3.087,39 Euro
Allen Sternsingern, ehrenamtlichen Helfern und Spendern ein herzliches Dankeschön.
Durchnässt kamen die Sternsinger in Salzbergen zurück in die Arche. Dort konnten sie sich bei selbstgebackenem Kuchen und Kakao stärken, bevor sie gemeinsam in die Abendmesse einzogen. Viele positive Rückmeldungen der Kinder und deren Begleiter zeigen, dass die Entscheidung zur Umlegung der Aktion auf den Samstag, gut angekommen ist. Die Kinder hatten so noch einen Tag zum Ausruhen, bevor die Schule wieder startete. Nach guter Tradition besuchten auch die Sternsinger in Holsten-Bexten die Vorabendmesse und kehrten hinterher zum gemeinsamen Dankeschön-Abendessen ins Dorfgemeinschaftshaus ein.
Bei der Sternsingeraktion haben die Kinder viele Süßigkeiten geschenkt bekommen. Einen Teil davon spendeten Sie an die Lingener Tafel.
Ein besonderes Erlebnis hat mich bei der Sternsingeraktion sehr bewegt. Eine Gruppe von kleinen Mädchen (6 und 7 Jahre) kam mit roten Wangen zurück in die Arche nach Salzbergen. Nachdem sie gehört hatten, welch tolles Ergebnis ihre Gruppe gesammelt hatte, war die Freude riesig. Die Mädchen haben sich umarmt, hüpften vor Freude und waren so glücklich, dass sie damit armen Kindern helfen können. Ein tolles Beispiel für die weltweit größte Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder. Ihr Sternsinger könnt alle stolz auf Euch sein!
Simone Casper, Gemeindekatechetin